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Geschichte der Landesstellenmädchen

Mittwoch, 14. April 2010

Über mehrere Jahre bemühten sich Frauen verschiedener Couleur um den Aufbau einer fachpolitischen Servicestelle für Mädchenarbeit in Sachsen-Anhalt ein. Die Eröffnung fand im August 2001 statt, der Name der Verein war Landesstelle Mädchenarbeit Sachsen-Anhalt e. V..

Mit dieser Einrichtung sollte die geschlechtsbewusste Arbeit mit Mädchen durch die Jugendhilfe von ihrer Sonder- und Außenseiterinnenrolle befreit werden und hin zur Normalität geführt werden.und zur Normalität zu führen. Hierbei galt es insbesondere die Aufgaben der Praxisberatung, Förderung und Koordinierung mädchenspezifischer Angebote zu erfüllen.

Dieses Ziel sollte insbesondere durch spezielle Fortbildungen für Praktikerinnen im Land erreicht werden, hierzu wurde den Landkreisen  in enger Kooperationsarbeit mit den Gleichstellungs- und Jugendämtern eine entsprechende Fortbildungen für die Region konzipiert. Die Themen der Fortbildungstage im Jahr 2002 waren unter anderem „Gender Mainstreaming, Mädchen- und Jungenarbeit“ und „Mädchen ins Netz“.


Erarbeitung von Konzepten und Maßnahmen der Mädchenarbeit

Alle Fragen zum Thema Mädchenarbeit wurden stets offen diskutiert und angenommen, so wollten insbesondere interessierte Träger wissen, wie der Plan der Konzeption bis zur Finanzierung aussah. Sie begleiteten die Entstehung der innovativen Projekte. Ein Hauptprojekt war das mobile Bildungs- und Beratungsprojekt für Mädchen in der östlichen Altmark „Tamar“. Im Jahr 2002 fand dann die Einberufung der Landesmädchenkonferenz statt.

Empfehlung geeigneter Fachliteratur und Vermittlung von ReferentInnen

Neben erarbeiteten Rezensionen und eigenen Veröffentlichungen zu praktischen Fragen der Geschlechtsspezifik wurde aktiv ein ReferentInnenpool aufgebaut.
Nachzulesen kann man diese Informationen noch einmal im Detail auf sachsen-anhalt.de!